Kompressorstimmrahmen

Weitere Details zu den System und Technologien, auch mit Bildern, finden Sie hier:
Der Kompressorstimmrahmen
Die IsolatHED Technologie
Das ChangeHED System

Der Kompressorstimmrahmen

Nach zahlreiche Studiotests mit Frequenzanalysen (s.u.) und Audiovergleichen, sowie Rückmeldungen von Testspielern habe ich mich entschlossen, die RWE mit diesem innovativen Trommelstimmsystem auszustatten.
Beim Kompressorstimmsystem handelt es sich um einen trichterförmigen, verhältnismäßig hohen Fellauflagerahmen, welcher durch seine spezielle Form und Beschaffenheit die Obertonstruktur, und damit das Klangbild der Trommel positiv beeinflusst.
Der Klang einer Kompressortrommel ist definierter, trockener und klarer als der von vergleichbaren Trommeln mit klassischem Stimmsystem. Das bedeutet, dass sich diese Trommeln  im Umfeld von mehreren Instrumenten akustisch besser durchsetzen ohne dabei "laut" oder "dominant" zu wirken.
Hervorragend zeichnen sich Kompressortrommeln ebenfalls im Studio und generell bei mikrophoniertem Einsatz z.B. auf der Bühne aus.
Da das gesamte Obertonverhalten dadurch strukturierter und geordneter wird ist ein übermäßiges Wummern im Bassbereich unterdrückt, somit läßt sich die RWE sehr leicht abmischen.
Neben dem positiven Einfluss auf den Klang bietet der neue Stimmrahmen einen weiteren Vorteil. Die trichterförmige Ausarbeitung des Innenrahmens fügt sich ergonomisch an die Fellhand und vermittelt so ein sehr angenehmes Spielgefühl.

isolatHED Logo Farbe

Stimmbare Bodhráns mit innen liegendem Stimmrahmen sind heute gängiges Bild in der Bodhránwelt. Doch als vor einem halben Jahrhundert der zweite Rahmen („Stimmrahmen“ oder „Tonrahmen“) seinen Weg in die Bodhrán gefunden hat, veränderte sich auch der Klangcharakter der Bodhrán. Wo früher nur ein Holzrahmen dem Trommelfell das Schwingen ermöglichte, sind heute eine Vielzahl von Komponenten verbaut. Versteifungsrahmen, Stimmblöcke, Druckplatten, Stimmschrauben, Halteschrauben etc. nehmen durch ihre Eigenschwingungen Einfluss auf das Schwingverhalten der Trommel. Abhängig von Konstruktion und Materialauswahl, können sich Eigenfrequenzen aufschwingen oder auslöschen, verstärken oder abschwächen. Dies kann zu einem unausgeglichenen Gesamtfrequenzbild führen. Frequenzlücken können sich beim Modulieren des Fells mit der Fellhand bemerkbar machen. Die Trommel klingt in solchen Bereichen „dumpf/leer/tot“. Je mehr Eigenfrequenzen von Komponenten auf den Gesamtklang Einfluss nehmen, desto mehr Störfaktoren und Unberechenbarkeiten entstehen.

 Wäre es also nicht demzufolge besser, wenn der Stimmrahmen möglichst viel mit dem Fell und möglichst wenig mit dem Außenrahmen arbeiten würde? Wäre es nicht sinnvoll, möglichst wenig beeinflussende Komponenten in das Schwingungssystem einzubauen?

Nun ist es gelungen, auch die Auflagepunkte der Stimmschrauben akustisch zu entkoppeln. Das bedeutet, dass nur noch ein einziges Bauteil im direkten Kontakt mit dem Trommelfell steht: der Stimmrahmen. Somit erhält man praktisch ein Trommel-in-Trommel System: Erstens den Außenrahmen, der in Kontakt mit dem Spielerkörper steht, das Trommelfell hält und alle Komponenten des Stimmsystems aufnimmt. Und zweitens den unabhängigen Stimmrahmen, der wie ein Tonabnehmer oder Steg den Ton am Trommelfell abgreift.

Wie das geht? Mit einer gummiummantelten Druckplatte, die in den Stimmrahmen eingelassen ist. So bleiben die Möglichkeiten eines Mehrpunktstimmsystems erhalten, ohne dass der Stimmrahmen „schwimmt“ oder abgedämpft wird.

Jeder isolatHED Stimmrahmen hat zusätzlich zu dem isolierten, gummiummantelten Druckpunkt auch einen klassischen, also herkömmlichen Druckpunkt (der zweite, kleine schwarze Punkt daneben). Jeder isolatHED Stimmrahmen hat zusätzlich zu dem isolierten, gummiummantelten Druckpunkt auch einen klassischen, also herkömmlichen Druckpunkt (der zweite, kleine schwarze Punkt daneben). Bei komplett entspanntem, also lose drehbarem Stimmrahmen, kann durch Verschiebung auf den jeweiligen Druckpunkt entweder eine vollständige oder eine teilweise Isolierung des Stimmrahmens erreicht werden. So hat der (erfahrene) Spieler die Möglichkeit, den Unterschied im Klang/Schwingungsverhalten der beiden Druckpunkte zu erfahren. In beiden Fällen bleibt der Stimmrahmen vom Außenrahmen der Trommel getrennt. Nur beim klassischen Druckpunkt findet eben mehr Körperschallübertragung durch die Stimmmechaniken statt, was beim gummiummantelten Druckpunkt unterbunden wird. Ein klassischer Druckpunkt kann beispielsweise bei sehr unregelmäßigen oder dicken Trommelfellen Sinn ergeben. Da der vollständig isolierte Druckpunkt jedoch von den meisten Spielern als deutliche Klangverbesserung wahrgenommen wird, ist der Auslieferungszustand jeder Trommel die isolatHED Druckpunktposition. Der unerfahrene Spieler braucht sich über den zweiten Druckpunkt also keine Gedanken zu machen.
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